“Rock Groove and the World” Release by Dot De Project


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Dirk Edelhoff, Stefan Jelner, Tommy Fischer, Johannes Wilken = Dot De Project

„In diesen Zeiten der musikalischen Gleichschaltungen ist eine Band, die ein solch abwechslungsreiches Album produziert, eine absolute Ausnahme.
Aber das ist eben das Große an Dot.DE.Project und seiner ureigenen Auslegung dessen, was moderne Rockmusik ausmacht.
Ich kenne jedenfalls keine andere Band, die Nu Metal mit einer derartigen Masse an Ideen würzt und sich dabei so wenig an herrschende Klischees hält.“ (Bloom.de)
Mit diesem Auszug aus einer CD-Kritik der aktuellen Scheibe von Dot.DE.Project wird man der Musik dieser außergewöhnlichen Band wohl am ehesten gerecht.
Musikalisch virtuos, mit einem Groove, der sofort in die Beine geht.
Rockiger Druck, der das Publikum in ihren Bann zieht. Immer abwechslungsreich und mit der Fähigkeit, die Zuhörer zu verblüffen. Noch in der frühen Arbeitsphase gewannen Dot.DE.Project das Voting zum „Jukebox Hero Of The Week“ bei Virtual Volume und absolvierten daraufhin ihren Fernseheinsatz bei NBC Giga mit dem ersten produzierten Titel „Love – An Evolutional Mechanism“. Die vier Jungs heimsten diverse Nummer-1-Platzierungen in den Internet-Charts von Virtual Volume ein – davon etliche Monatssieger im Jahr 2002 (Sparte Alternative/Rock/Crossover) – und wurden im Jahr 2002 mehrmals “Hit des Tages” bei Myownmusic.de (Sparte Rock).
Bereits in den ersten Wochen nach der Veröffentlichung der Debut-CD „Rock Groove & The World“ über Housemaster Records (Vertrieb: M-System) kann die Band Radio-Airplay bei Radio MK, WDR EinsLive, Radio Unna, Radio t.c., ElDoradio, MDR, Ruhrwelle Bochum, 87,9 Rock, Bizarre-Radio, Ems-Vechte-Welle und Radio Hagen verbuchen.

„Stefan Jelner (vocals), Dirk Edelhoff (guitar, vocals), Hannes Wilken (bass) und Thomas Fischer (drums) sind als kleine Kinder in ein Fass mit Musiktrank gefallen.“ (Bloom.de) – besser kann man es nicht ausdrücken.


Dot de Project – Rock Groove & The World
DOT DE PROJECT – Review im Musiker-Magazin Juni 2003
Lassen sich wirklich elektro-akustischer Rock, Nu Metal, Crossover, Funk, Jazz, Jazz-
Rock und Folk in einem kompakten eigenständigen Sound verarbeiten, ohne dass es
in einem musikalischen Flickwerk ausartet?
Dot De Project haben dieses Kunststück bravourös gemeistert!
Selten wird man heutzutage eine Band finden, die solche eine clevere,
abwechslungsreiche Rockmusik spielt, wobei die Kompositionen, Arrangements und
Spieltechnik der Musiker auf sehr hohem Niveau liegen.
Zuweilen erinnert dieser ungewöhnliche Stilmix ein wenig – nicht zuletzt wegen der
Lead-Vocals – an die legendären XTC. Langeweile trübt bei solch einer exquisiten
Musikmischung mit Sicherheit nicht den fulminanten Hörgenuss.
Darum sollte – ganz im Sinne des CD-Titels– dieser Rock-Groove in der Tat weltweit
Gehör finden!


DOT DE PROJECT – Review und Interview bei Inhard April/Mai 2003
Rock Groove & The World

Diese Band nur auf das New Rock-Metal Genre zu begrenzen, wäre
ziemlich ungerecht! Schließlich vollführt das Quartett um Gitarrist
Dirk Edelhoff auf “Rock Groove & The World” so manche
ungewohnte Stilfusion, die auf Seiten des Hörers zu vielen
Überraschungserlebnissen führt. So gibt es neben saftig bretzelnden
Gitarrenwänden, Samplingsplittern, folkigen Elementen und
Didgeridoo-Sounds viele ungewohnte Fusionen zu bestaunen. Ein
dickes Lob hat sich auch Sänger Stefan Jelner verdient, der nicht nur
stimmlich eine enorme Bandbreite zeigt, sondern auch brisante Eisen
wie den Irak-Krieg (“Crusade”) mit echter Credibility anpackt. Genau die richtige CD für alle,
denen die sonstigen 0815-Veröffentlichungen im Nu Metal zu langweilig sind. Bei dieser
Aufnahme werdet ihr bei jedem Hördurchlauf noch neue Feinheiten entdecken können!
Rainer Guérich

DOT DE PROJECT ist ein hoffnungsvoller Vierer, der mit den üblichen Klischees des New
Rock-Metals bricht. Stilistische Vielseitigkeit und eine deutliche Message sind die wichtigste Trademarks der Band um Gitarrist DIRK EDELHOFF.

inHard: Laut eurer Webpage (www.dotdeproject.de) scheinst du ja ein richtiger
Tausendsassa zu sein: Studiomusiker, Jazzgitarrist, Gitarrenlehrer, Produzent …

Dirk: Ja, das ist schon richtig. Wenn du von der Musik leben willst, musst du schon sehr vielseitig sein, sonst geht das gar nicht.

inHard: Vielseitig hört sich auch eure CD an. Da gibt’s zwischen allen Gitarren-
Konstellationen ja auch Ethno-Einflüsse!

Dirk: Ja, ich stehe auch privat sehr auf Worldmusic und hab’ das dann einfließen lassen.

inHard: Ihr spielt auf der CD aber auch sehr gerne mit Extremen: New Rock-Metal trifft auf
folkige Einflüsse (“Never Enough”), Balladen (“Tribute To Wolfgang”) und Didgeridoo-
Sounds (“Electric Breakdown”).

Dirk: Ich mag es ganz einfach nicht, wenn sich Bands durch bestimmte Stilistiken einengen lassen. Wenn man bei einer CD bereits nach dem dritten Stück weiß, wie die ganze Platte klingt.

inHard: Das hört sich nach einer ziemlich zeitaufwendigen Produktion an. Wie lange habt
ihr denn an der Scheibe gearbeitet?

Dirk: Fast ein Jahr. Wir hatten auch keinerlei Zeitprobleme, da wir die CD im Eigenverlag herausbringen und insofern unter keinem größeren Druck von außen standen.

inHard: Was in Sachen künstlerische Freiheit natürlich auch ein großer Vorteil ist!

Dirk: Klar, Plattenfirmen lieben es ja, ihre Künstler einzuengen und zu bevormunden. Da wird dann solange an den Stücken im Studio herumgeschraubt, bis die Bands ihre eigenen Nummern nicht mehr wiedererkennen. Wir hatten bei dieser Platte das seltene Glück, unser eigenes Ding konsequent und ohne jede Scheuklappen durchzuziehen.

inHard: Und als Gitarrist geben dir die einzelnen Stücke ein sehr breites und
unterschiedliches Betätigungsfeld!

Dirk: Ja, ich bin auch ein sehr großer Bewunderer von Frank Zappa, der das auf seinen Platten ja auch schon immer sehr gerne gemacht hat. Ich finde, man sollte den Hörer auch nicht, wie viele Plattenfirmen es machen, in dieser Beziehung unterschätzen. Nicht jede CD muss in eine bestimmte Schublade passen!

inHard: Und trotzdem klingt euer Sound sehr eigenständig!

Dirk: Ja, das stimmt. Trotz aller unterschiedlicher Einflüsse gibt es so etwas wie einen roten Faden. Insbesondere bezüglich Klangcharakter und Ausdruck finde ich die Scheibe schon sehr stimmig. Und die Leute, die New Metal und Crossover mögen, werden an dieser CD sicherlich Gefallen finden.

inHard: Stammen die Texte auf der CD von eurem Sänger Stefan?

Dirk: Ja, uns war bei den Texten besonders wichtig, dass sie eine Aussage haben. Ob nun sozialkritisch oder politisch. Ich möchte an dieser Stelle insbesondere auf unseren Song “Crusade” (dt. Kreuzzug) hinweisen. In diesem Stück geht es um den derzeitigen Irak-Krieg, und wir sagen da ganz klar, dass Bush der Aggressor ist, was absolut nicht okay ist…

Rainer Guérich